Paguera oder doch Peguera? Dem aufmerksamen Urlauber werden vielleicht schon einmal
beide Schreibweisen aufgefallen sein. Welche ist nun die richtige?
Die internationale und spanische Schreibweise ist Paguera. Peguera hingegen ist
der mallorquinische Dialekt, der
auf der Insel von den Einheimischen gebräuchliche Dialekt.
Zu der Zeit, als noch keine Touristen Mallorca bevölkerten, standen nur ein paar
kleine Hotels und Pensionen an der hübschen Bucht Playa Palmira, gleich
dahinter beginnt die Bergwelt Mallorcas. Sobald man den Strand
verlässt,
geht es bergauf. Deshalb sind seit dem Touristenboom Hotels und Pensionen in den Hang gebaut. Auch das
macht auch Flair von Paguera aus.
Palma ist nur ca. 25 Km und mit dem Auto ca. eine halbe Stunde entfernt. In die faszinierende Bergwelt Mallorcas kann man genauso schnell eintauchen. Und will man schauen, wo Claudia Schiffer oder andere Prominenz wohnt, fährt man über Camp del Mar mal kurz bis Puerto de Antraitx. (TOP)
Es ist im Familienbesitz und strahlt wohl auch deshalb eine
angenehme wohnliche Atmosphäre aus. Von den 42 Zimmern auf 4 Etagen liegen 24 zur Meerseite hinaus.
Auf dem Dach befindet sich das holzbeplankte "Solarium" mit einigen Liegestühlen, Sonnenschirmen
und einem Minipool. Die Natursonne kann man natürlich kostenlos genießen, genauso wie den Ausblick
auf die Bucht und die Umgebung.Unser Zimmer war ausgestattet mit Telefon, SAT-TV und einer Klimaanlage, die das Zimmer ordentlich herunter kühlte, wenn man es denn wollte. Die Matratzen der Betten waren alt und durchgelegen, das hat uns einige Rückenschmerzen beschert. Aber es gibt wohl neu renovierte Zimmer, die auch gute Matratzen haben sollen. Die Zimmer wurden immer gut gereinigt, Wäsche- und Handtuchwechsel erfolgte regelmäßig. (TOP)
auf Holzplanken. Die Natursonne kann man natürlich kostenlos genießen, genauso wie den Ausblick
auf die Bucht und die Umgebung.
Nun, eigentlich braucht man in diesem Hotel keinen Pool, denn der Strand beginnt
gleich an der Haustür.
Paguera verfügt über drei Strände, Platja Palmira, Platja de Tora und Platja de la Romana. Sie sind sehr sauber und werden abends kontrolliert. Die Strände sind durch eine schön angelegte Promenade mit einander verbunden, auf der sich Abends das Volk tummelt.
vom Massentourismus, hinauf in den individuellen Lebensraum von überwiegend
deutschen Haus- oder Wohnungsinhabern auf einer
Art Halbinsel, Cala Fornells, mit der gleichnamigen Bucht. Sobald man als untrainierter Urlauber die oberste Stufe erklommen hat, sollte man sich umdrehen
und den Blick auf Paguera genießen; derweil kann man unauffällig verschnaufen.
Hier oben führt eine schmale Straße oberhalb der Bucht vorbei an den Villen und Häusern, die
scheinbar den Fels der Bucht von Palmira geklebt wurden. Wunderschön angelegte Gärten mit intensiv
leuchtender verschwenderischer Blütenpracht kann man von der Straße aus bewundern.
Hin und wieder erlaubt ein freier Blick zwischen Mauern und Zäunen hindurch auf die Bucht und das
gegenüberliegende Ufer von Costa Calma und Santa Ponça. Die Felsenküste hat hier nur wenige schmale Zugänge zum
Meer, allerdings sehr romantisch im Grünen und zwischen Pinien gelegen. Am
Ende der Straße steht 4 Sterne Hotelklotz Coronado in phantastischer Lage mit einem
Ministrand in den Felsen, von
der aus man einen weiten Blick auf die Bucht hat. Von hier aus kommt man dann
nur noch auf unbefestigten Wegen zu Fuß weiter. (TOP)